Schulstraße: 02331 / 24529
Franzstraße: 02331 / 77161
Schulstraße 9 - 11 | 58095 Hagen
Franzstraße 77 | 58091 Hagen
Schulstraße: Mo, Mi und Do von 8:30 Uhr bis 11 Uhr
Franzstraße: nach telefonischer Absprache, Di und Fr ist das Sekretariat geschlossen
a-z2018-06-28T16:19:10+02:00
A2017-08-04T18:34:44+02:00

Anfang – die erste Zeit in der Goldbergschule

Schon vor Schulbeginn bekommen die zukünftigen Schulkinder die Gelegenheit, die Goldbergschule kennenzulernen. Zukünftige Schulanfänger sind eingeladen, unsere Schule zu besuchen, z.B. zu Vorlesestunden oder am Kennenlernnachmittag.
Einige Wochen vor den Sommerferien werden die Eltern zu einem Informationsabend in die Schule eingeladen. Dort werden sie über den Schulanfang, die ersten Schulwochen und den Schulalltag informiert. Außerdem wird noch einmal erläutert, was wir von einem Schulanfänger erwarten:

Ein Schulkind sollte:

  • sich (an der Schultür) von seinen Eltern trennen
  • seinen Namen und eventuell die Straße, Telefonnummer und Geburtsdatum kennen
  • sich in einer Gruppe und einer neuen Umgebung zurechtfinden
  • Rücksicht auf andere Kinder nehmen und Konflikte zunehmend mit Worten lösen
  • sich alleine in angemessener Zeit an- und ausziehen
  • eine Schleife binden können
  • seine Schul- und Sporttasche alleine ein- und auspacken
  • die wichtigsten Farben kennen (Rot, Grün, Blau, Gelb, …)
  • mit Schere und Klebstoff umgehen können
  • Blei-, Bunt, Filz- und Wachsmalstifte unterscheiden und diese ggf. anspitzen können
  • seine eigenen Schulsachen erkennen
  • in der Lage sein, gelochte Blätter in einen Schnellhefter abzuheften

Am zweiten Schultag nach den Sommerferien erfolgt die Einschulung der Erstklässler. Für interessierte Familien findet zunächst in der Johanniskirche (evangelisch) und in der St. Marienkirche (katholisch) ein Schulanfängergottesdienst statt. Im Anschluss daran werden alle Kinder und ihre Begleitpersonen in der Goldbergschule begrüßt. Nach einem Grußwort der Schulleiterin und einer kurzen Aufführung der älteren Schulkinder geht es für die I-Männchen zum ersten Mal in den Unterricht. Vertreter der Schulpflegschaft und des Fördervereins versorgen in der Zwischenzeit die Eltern und Begleitpersonen in der Küche des Offenen Ganztags mit Getränken und von den Eltern gespendeten Kuchen.

Anmeldung

Ein Kind, das bereits eine andere Grundschule besucht und nun z.B. aufgrund eines Umzugs zur Goldbergschule wechseln soll, kann im Sekretariat angemeldet werden. Das Sekretariat ist nicht jeden Tag an beiden Standorten besetzt.Die Öffnungszeiten des Sekretariats sind hier zu finden. Die Eltern eines zukünftigen Schulkindes erhalten von der Stadt die Mitteilung, sich im Herbst mit ihrem Kind an einer Grundschule ihrer Wahl vorzustellen und anzumelden.

Im Zuge des Anmeldeverfahrens werden neben den persönlichen Daten (Anmeldebogen) Sozialisationsvoraussetzungen und Informationen zu individuellen Kompetenzen des Kindes festgehalten.

Im Frühjahr wird gegebenenfalls mit einigen zukünftigen Schulanfängern ein Diagnosespiel durchgeführt.

Überprüft werden:

  • Wahrnehmung
  • Motorik
  • Mathematik (Zahl-, Mengen-, Größenerfassung)
  • Beobachtungsfähigkeit
  • Umwelterfahrungen
  • Auffassungsgabe
  • Sprache / Sprachfähigkeit

Die Erfahrungen aus den Tageseinrichtungen sind in den Bildungsdokumentationen festgehalten. Deshalb bitten wir die Eltern diese wichtigen Informationen an uns weiterzugeben.

B2017-08-04T19:25:01+02:00

Betreuungsangebote an der Goldbergschule

s. Offener Ganztag (OGS) →

Beurlaubung

Falls ein Kind aus einem wichtigen Grund vom Schulbesuch beurlaubt werden muss, können die Eltern einen Antrag auf Beurlaubung stellen. Dieser Antrag muss rechtzeitig bei der Schule eingehen. Beurlaubungen bis zu zwei Tagen innerhalb eines Vierteljahres werden schriftlich bei der Klassenlehrerin beantragt. Eine Beurlaubung direkt vor oder nach den Ferien ist grundsätzlich nicht möglich. Die Schule ist verpflichtet unentschuldigtes Fehlen dem Schulamt zu melden. Fehlt ein Kind direkt vor oder nach den Ferien ohne Vorlage eines ärztlichen Attests, kann ein Bußgeld erhoben werden.

Bücher

Die Schulkonferenz beschließt, welche Schulbücher angeschafft werden. Die Eltern sind laut Lehrmittelgesetz dazu verpflichtet, einen Teil der Schulbuchkosten zu übernehmen. Der Rest wird über den Lehrmitteletat finanziert und durch die Stadt Hagen getragen. Das Büchergeld kann bei der Klassenlehrerin oder im Sekretariat bezahlt werden.
Eltern, die Anspruch auf staatliche Unterstützung haben, können der Schule den entsprechenden Nachweis vorlegen, damit die Kosten von der Stadt Hagen übernommen werden.
Die Bücher, die das Kind von der Schule bekommt, sind geliehen und müssen mehrere Jahre benutzt werden. Sie werden am Ende des Schuljahres wieder zurückgegeben. Damit auch die nachfolgenden Kinder ein sauberes und ordentliches Buch ausgeliehen bekommen können, müssen die Bücher (auch zu Hause) sorgfältig behandelt und mit einem Schutzumschlag versehen werden. In die Bücher, die Eigentum der Goldbergschule sind, darf nicht hineingeschrieben werden.

C2017-08-04T16:57:19+02:00

Computer

Informations- und Kommunikationsmedien gehören zum Alltag der Kinder – auch zu ihrem späteren Leben – und müssen deshalb Lerngegenstand in der Schule sein. Die Goldbergschule bietet den Kindern die Chance zum Kennenlernen und Nutzen dieser Medien.
Die Goldbergschule verfügt an beiden Schulstandorten über gut ausgestattete Computerräume. Alle PCs sind über ein Netzwerk miteinander verbunden und verfügen über einen Internetzugang. Zusätzlich hat jede Klasse in der Schulstraße Zugang zu zwei PCs im Klassen- bzw. Gruppenraum. Dort können die Schülerinnen und Schüler Informationen im Internet recherchieren, an Lernprogrammen arbeiten, Texte erstellen und ihre sprachlichen Fertigkeiten ausbauen.

D2017-08-04T14:56:43+02:00
E2017-08-04T16:47:06+02:00

Elternarbeit

Um ein konstruktives Schulleben zu gewährleisten, ist die Zusammenarbeit von Schule und Eltern bzw. Erziehungsberechtigten von zentraler Bedeutung.

Einerseits gestalten die Eltern das Schulleben aktiv mit, indem sie sich in den offiziellen schulischen Gremien einbringen.

  • Klassenpflegschaft
  • Schulpflegschaft
  • Schulkonferenz

Die Lehrerinnen und Lehrer wiederum bieten regelmäßige Information und Beratung an:

  • Sprechstunden nach Terminvereinbarungen
  • Sprechtage
  • Elternabende

Wichtig ist uns der gegenseitige Informationsaustausch in kurzen persönlichen Gesprächen oder über das Hausaufgabenheft.
Andererseits bereichern die Eltern, über die bereits aufgeführten Pflichtveranstaltungen hinaus, unser Schulleben durch vielfältige Aktivitäten:

  • wöchentliche Koch-AG
  • Waffelbackaktion in der Weihnachtszeit
  • Pauseneltern
  • Mitarbeit bei
  • Festen und Feiern, z.B. Schul- und Sportfest
  • Dekotagen
  • Klassenausflügen
  • Unterrichtsgängen
  • Klassenfahrten

Besonders in Projektwochen ist die Mitarbeit von Eltern unabdingbar. So können Eltern selbstständig und je nach Interesse Gruppen anbieten. Sie haben dabei die Möglichkeit sich zu Mehreren zusammenzuschließen, um somit mehr Sicherheit und Flexibilität zu gewinnen. Zudem ist die Mitarbeit in Gruppen von Lehrkräften möglich.

Englisch in der Grundschule

Kinder wachsen heute in einem Europa auf, das durch sprachliche und kulturelle Vielfalt geprägt ist. Sich in verschiedenen Sprachen verständigen zu können, zählt zu den wichtigen Schlüsselqualifikationen. Besonders die englische Sprache dient dabei als internationales Verständigungsmittel.

Ab dem zweiten Halbjahr des ersten Schuljahres ist das Fach Englisch mit zwei Wochenstunden in der Stundentafel der Grundschule verankert.

Der Englischunterricht in der Grundschule hat zum Ziel

  • Interesse und Freude an der Sprache zu entwickeln
  • fremde Lebenswelten kennenzulernen
  • elementare sprachliche Mittel des Englischen zu erwerben
  • einfache Sprachhandlungssituationen in englischer Sprache bewältigen zu können
  • Lern- und Arbeitstechniken des Sprachenlernens zu erwerben.

Erziehungsvertrag

Lehrerin/Lehrer:
Wir fördern ein soziales friedliches Miteinander.
Wir schaffen den Kindern eine angenehme Lernatmosphäre.
Wir bieten ein vielseitiges Schulleben an.
Wir fördern jedes Kind entsprechend seiner Leistungsfähigkeit.
Wir behandeln die Kinder gerecht.
Wir informieren Eltern bei Auffälligkeiten und bieten Beratung an.
Wir führen regelmäßig Elternabende und Elternsprechtage durch.
Zusätzlich sind stets Gespräche nach Vereinbarung möglich.
Wir gewährleisten durch Evaluation und Fortbildung eine gute Qualität des Unterrichts .


(Unterschrift Erziehungsberechtigte)

Schülerin/Schüler:
Ich komme pünktlich zur Schule.
Ich bringe alle Sachen mit.
Ich halte mich an die Klassenregeln und die Regeln für unser Zusammenleben.
Ich verhalte mich im Unterricht so, dass alle gut lernen und arbeiten können.
Ich bemühe mich, meine Aufgaben zu erledigen und meine Dienste auszuführen.
Ich rede freundlich mit allen.
Ich löse Streit friedlich.
Ich verhalte mich den Lehrerinnen und anderen Erwachsenen gegenüber respektvoll.
Ich helfe mit, dass alle Räume der Schule, auch die Toiletten, sauber und ordentlich bleiben.


(Unterschrift Erziehungsberechtigte)

Eltern:
Wir schicken unsere Kinder regelmäßig und pünktlich zur Schule.
Im Krankheitsfall benachrichtigen wir die Schule so schnell wie möglich.
Wir sorgen dafür, dass unser Kind ausreichend Schlaf bekommt und vor der Schule frühstückt.
Wir geben unserem Kind ein gesundes Frühstück mit in die Schule.
Wir achten darauf, dass unser Kind immer alle Arbeitsmaterialien mitbringt.
Wir überprüfen die Vollständigkeit der Hausaufgaben.
Wir informieren die Schule bei Auffälligkeiten und Problemen unseres Kindes.
Wir nehmen an Elternabenden, Elternsprechtagen und Beratungsangeboten teil und vereinbaren bei zusätzlichem Gesprächsbedarf Termine.
Wir bemühen uns, auch im Notfall telefonisch erreichbar zu sein.
Nach Möglichkeit beteiligen wir uns am Schulleben (Feste, Pauseneltern, Waffelbäckerei,…).


(Unterschrift Erziehungsberechtigte)

F2017-08-04T16:37:14+02:00

Förderunterricht

Förderverein

An der Goldbergschule gibt es einen Förderverein, der Interessen, Aktivitäten und Maßnahmen der Schule finanziell unterstützt. Ein Beitritt ist jederzeit möglich und unterstützt die schulische Arbeit.
„Gemeinsam geht’s besser!“
Der Förderverein der Goldbergschule Hagen e.V. wurde 1995 von Eltern gegründet und ist als gemeinnütziger Verein anerkannt.

Durch regelmäßige Angebote, wie z.B. das Waffelbacken in der Weihnachtszeit, ist der Verein in der Schule präsent und auch den Kinder bekannt. Bei Schulfesten oder anderen Feiern sorgt der Verein für das leibliche Wohl der Gäste und in der Vorweihnachtszeit kommt der Nikolaus in die Klassen.
Weiterhin hat es sich der Verein zur Aufgabe gemacht, bedürftigen Kindern finanzielle Beihilfen für Klassenfahrten oder ähnlichen Aktionen zu gewähren.

Es besteht ein reger Austausch mit dem Kollegium der Schule.

G2017-08-04T16:34:55+02:00

Garten

Auf dem Schulhof liegt, umzäunt, der Schulgarten. Der Garten wird liebevoll von einer Lehrerin und den Kindern der Garten-AG gepflegt. Für alle bietet der Garten die Begegnung mit Tieren und Pflanzen und für die Lehrer Gelegenheit, die Kinder praktisch und theoretisch an Natur- und Umweltschutz heranzuführen.

Gemeinsames Lernen

Geschichte der Goldbergschule

Die Goldbergschule besteht aus ursprünglich zwei Grundschulen, die zum Schuljahresbeginn 2008/2009 zusammengelegt wurden. Der Standort Schulstraße feierte 2009 sein 50-jähriges Gebäudejubiläum. Er besteht seit 150 Jahren und ist der damit älteste Schulstandort der Stadt Hagen.
Der Standort Franzstraße wurde erstmalig ab 1977 von der Haupt- und der Realschule Franzstraße genutzt, die dann in das Schulzentrum Eilpe zogen. Die Grundschule Eilpe nutzte das freigewordene Gebäude und richtete in der Franzstraße einen Teilstandort ein. Seit 1978 wurde am Standort Franzstraße zwei- bis dreizügig unterrichtet. Mit dem 01.08.1990 wurde der Schulbetrieb an diesem Standort die selbstständige Grundschule Franzstraße. 2007 wurde die Grundschule Franzstraße kommissarisch durch die Schulleitung der Grundschule Goldbergschule geleitet und ab dem Schuljahr 2008/2009 zum Teilstandort der Grundschule Goldbergschule.
Die Goldbergschule ist i.d.R. eine dreizügige Grundschule.
Beide Standorte bieten einen offenen Ganztag an.
Jedes Schulgebäude der Goldbergschule besitzt eine eigene Turnhalle. Zusätzlich verfügt der Standort Schulstraße über eine Aula, ein Lehrschwimmbecken und einen Schulgarten.
Der Standort Franzstraße teilt sich das Gebäude mit der Gustav-Heinemann-Schule, einer Förderschule mit dem Schwerpunkt „Geistige Entwicklung“.
Beide Standorte befinden sich am südlichen Rand der Innenstadt. Die Wohnlage im direkten Umfeld beider Standorte ist gekennzeichnet durch größtenteils dichte Bebauung mit einfachen Mietshäusern, wenigen Grün- und Freiflächen. In beiden Bereichen gibt es auch Straßenzüge mit Einfamilienhäusern, Gärten und angrenzenden Waldflächen.

Gewaltprävention

Garten

Auf dem Schulhof liegt, umzäunt, der Schulgarten. Der Garten wird liebevoll von einer Lehrerin und den Kindern der Garten-AG gepflegt. Für alle bietet der Garten die Begegnung mit Tieren und Pflanzen und für die Lehrer Gelegenheit, die Kinder praktisch und theoretisch an Natur- und Umweltschutz heranzuführen.

H2017-08-04T17:17:15+02:00

Hausaufgaben

Hausaufgaben dienen dazu, die Lerninhalte, die vormittags in der Schule vermittelt wurden, zu üben und zu festigen.
Im 1. und 2. Schuljahr sollten die Hausaufgaben nicht mehr als 30 Minuten, im 3. und 4. Schuljahr nicht mehr als 60 Minuten täglich in Anspruch nehmen.
Tipps zur Erledigung der Hausaufgaben:
regelmäßige Arbeitszeit festlegen, diese Zeiten konsequent einhalten
eigener, aufgeräumter Arbeitsplatz ohne ablenkende Gegenstände, an dem das Kind bequem und in guter Körperhaltung sitzen kann
ruhige Lernumgebung ohne störende Geräusche (Radio, Fernseher), ausreichend Licht und frische Luft
Eltern sollten in der Nähe sein, als Ansprechpartner zur Verfügung stehen, loben, die Aufgaben kontrollieren, jedoch nicht jeden Fehler verbessern

Hausordnung für die Goldbergschule, Standort Franzstraße

  • Ich gehe immer freundlich mit Anderen um.
  • Während der Schulzeit darf ich den Schulhof nicht verlassen.
  • Ich behandle Wände, Tische, Stühle, Spielzeug pfleglich.
  • In die OGS-Räume gehe ich nur, wenn ich dort betreut werde.
  • Im Treppenhaus gehe ich leise, langsam und immer auf der rechten Seite.
  • Im gesamten Schulgebäude und auf dem Schulhof schubse und drängle ich nicht.
  • Meine Jacke hänge ich vor dem Klassenraum auf.
  • Bevor ich eine fremde Klasse, das Sekretariat oder das Lehrerzimmer betrete, klopfe ich an.
  • Unsere Haustür bleibt während der Unterrichtszeit geschlossen.
  • Ich verhalte mich im Toilettenraum vernünftig und verlasse das WC sauber.
    >> Händewaschen nicht vergessen! <<
  • Von den Oster- bis zu den Herbstferien bleibe ich vor der ersten Stunde bis zum ersten Klingeln auf dem Schulhof. Bei Regenwetter warte ich unten im Treppenhaus.
  • Von den Herbstferien bis zu den Osterferien warte ich vor der ersten Stunde bei gutem Wetter auf dem Schulhof. Bei schlechtem Wetter warte ich im Treppenhaus und gehe ab 7.45 Uhr in meine Klasse.
  • Auf dem Schulhof achte ich auf die Blumenbeete.

Hausordnung für die Goldbergschule, Standort Schulstraße

  • Wir gehen immer freundlich miteinander um.
  • Wir gehen ordentlich mit Tischen, Stühlen und Spielzeugen um und verschmutzen keine Wände.
  • Wir warten vor der ersten Stunde an unseren Klassensäulen auf dem Schulhof.
  • Im Vorraum im Eingangsbereich toben wir nicht herum.
  • In die OGS-Räume gehen wir nur, wenn wir dort betreut werden.
  • Im Treppenhaus gehen wir immer auf der rechten Seite.
  • Wir sind im Treppenhaus leise und gehen langsam.
  • Wir bringen zuerst unsere Tornister in den Klassenraum und hängen dann unsere Jacken im Flur auf.
  • Unser Pausenspielzeug leihen wir zu Beginn der Pause im Spielzeugraum aus und bringen es am Ende der Pause wieder zurück.
  • Bevor wir eine fremde Klasse, Sekretariat oder Lehrerzimmer betreten, klopfen wir an.
  • Wir verhalten uns im Toilettenraum vernünftig und halten die Toiletten sauber. Wir vergessen nicht das Hände waschen.
  • Vor den Sport- und Schwimmstunden stellen wir uns vor der Glastür an der Turnhalle auf.
  • Nach dem Sport- und Schwimmunterricht gehen wir über den Schulhof zurück in die Klasse.
  • Wir stellen den Tornister und die Schuhe vor den Umkleiden der Schwimmhalle ab.
  • In der Schule kauen wir kein Kaugummi.
  • Unsere Eingangstür bleibt während der Unterrichtszeit geschlossen und wir lassen niemanden mehr rein.
  • Wer zu spät kommt, wartet im Eingangsbereich vor der Glastür bis zum Beginn der nächsten Stunde.
  • Die Eltern verabschieden ihre Kinder vor der Schule.

Herkunftssprachlicher Unterricht

  • Albanisch
  • Griechisch
  • Türkisch
I2017-08-04T14:54:58+02:00
J2017-08-04T17:19:16+02:00

JeKits – Instrumente, tanzen, singen

Im Rahmen des JeKits-Projekts lernen die Kinder in Klasse 1 Musikinstrumente kennen, damit sie sich im 2. Schuljahr für ein Instrument, das sie erlernen wollen, entscheiden können. Lehrer der Musikschule erteilen ab dem 2. Schuljahr bis zum Ende der Grundschulzeit diesen Instrumentalunterricht, der im Anschluss an den Unterricht in Räumen der Goldbergschule stattfindet.

K2017-08-04T17:21:11+02:00

Kakao

Die Kinder können Milch oder Kakao für das Schulfrühstück bestellen.
Milch (0,25 l) kostet Euro, Kakao (ebenfalls 0,25 l) kostet Euro.
Das Kakaogeld wird alle 14 Tage (in der Regel) für die beiden Folgewochen von der Klassenlehrerin eingesammelt.

Klassenkasse und Kopiergeld

Zwei Mal im Schuljahr sammeln die Klassenlehrerinnen …. ein. Davon werden wichtige Anschaffungen für die Klasse getätigt und die Kosten für das Kopieren von Arbeitsmaterialien abgedeckt.

L2017-08-04T17:26:05+02:00

Leitbild – was uns wichtig ist

Aus den allgemeinen Zielvorstellungen der Richtlinien und Lehrpläne des Landes Nordrhein-Westfalen ergibt sich für die Goldbergschule folgendes Leitbild. Es dient als pädagogische Grundorientierung für das Kollegium und als pädagogische Zielvorstellung:

  • Wir erziehen die Schülerinnen und Schüler zur Selbstständigkeit, zu Selbstvertrauen, Selbstverantwortung und Selbstorganisation.
  • Wir nehmen jedes Kind in seiner persönlichen Situation ernst und erkennen auch kleine Lernfortschritte an.
  • Wir fördern das soziale Miteinander und gehen friedlich, freundlich und fair miteinander um.
  • Wir schaffen ein ruhiges sowie angenehmes Lernklima und ermöglichen ein Lernen mit Freude, Ruhe und Bewegung und entwickeln so Leistungsbereitschaft.
  • Wir fördern die Kinder in ihrer Selbstwahrnehmung und der Reflektion ihres eigenen Handelns.
  • Wir unterstützen die Kinder darin, ihre Umwelt bewusst wahrzunehmen und verantwortungsvoll zu handeln.

Für unseren Unterricht ergeben sich dadurch folgende Konsequenzen:

  • Wir nutzen vielfältige Sozialformen, wie z.B. Gruppen- und Partnerarbeit.
  • Wir wenden unterschiedliche methodische Konzepte an, z.B. Projektarbeit, Lernwerkstatt, Freiarbeit.
  • Wir ermöglichen verschiedene Zugänge zu Lerninhalten, akzeptieren unterschiedliche Lösungswege und machen diese transparent.
  • Wir greifen Lernanlässe des Alltags auf und nutzen diese.
  • Wir beobachten, beraten und helfen.
  • Wir analysieren und dokumentieren die Lernausgangslage der einzelnen Kinder.
  • Wir strukturieren den Schultag kindgerecht und einsehbar.
  • Wir arbeiten im Team und nutzen kollegiale Beratungsmöglichkeiten.

Lesen

Als Schlüsselqualifikation für alle Lernbereiche kommt dem Lesen eine solch große Bedeutung zu, dass wir diesen Bereich als einen Schwerpunkt unserer schulischen Arbeit sehen. Deshalb ist uns die Steigerung der Lesekompetenz und der Lesemotivation ein großes Anliegen.
Da sich unsere Schule in räumlicher Nähe zur Stadtbücherei befindet und die Öffnungszeiten auch im Vormittagsbereich liegen, nutzen die einzelnen Klassen dieses Angebot gerne, um die Bücherei zu besuchen und so die Kinder zum Lesen zu motivieren. Desweiteren werden Themenkisten für den Unterricht dort ausgeliehen und die Kinder dazu ermuntert, die Bücherei als Informationsquelle zu nutzen.
Jeder Klassenraum verfügt darüber hinaus über eine Klassenbibliothek, aus der sich die Kinder Bücher ausleihen können. Es sind Lesebereiche in den Klassenräumen eingerichtet, welche das selbstvergessene Lesen ermöglichen.
In allen Bereichen bemühen wir uns täglich um eine Verbesserung des Lesens. Dafür stehen an unserer Schule spezielle Unterrichtsmaterialien zur Verfügung, wie zum Beispiel: verschiedene Klassenlektüren, Literaturkarteien, Lesekarteien und Lesefitness FLOHKISTE. Im Laufe des Schuljahres finden verschiedene Aktivitäten statt, die zum Lesen anregen sollen: Vorlesestunden, Lesenächte und Einrichtung eines Lesefensters.

M2017-08-04T17:31:26+02:00

Musik

Die Beschäftigung mit Musik fördert Kreativität und logisches Denken ebenso wie das Verständnis für kulturelle Begebenheiten. Gemeinsames Musizieren dient der Ausbildung zwischenmenschlicher Beziehungen. Gemeinsames Singen, Spielen und Musizieren hilft Kindern verschiedener kultureller und ethnischer Herkunft, sich kennen zu lernen und einander besser zu verstehen.
Für viele Kinder ist unsere Schule der einzige Ort, an dem sie ihre eigene musikalische Fähigkeit erfahren und entwickeln können, denn der Umgang der Kinder mit Musik beschränkt sich heute vielfach auf das passive Hören. Wir wollen den Kindern Freude an der Musik vermitteln und eine bewusste Auseinandersetzung mit Musik bei den Kindern anbahnen. Neben dem Hören von Musik ist ein wichtiger Bestandteil des Musikunterrichts das Musikmachen. Schwerpunkt an unserer Schule ist das gemeinsame Singen, die Erarbeitung eines bestimmten Liederrepertoires sowie die einfache Liedbegleitung mit dem Körper und Instrumenten.
Die Kinder erhalten Gelegenheit ihre musikalischen Fähigkeiten bei vielfältigen Anlässen des Schullebens zu präsentieren, wie Einschulungs- und Abschlussfeier, Schulfest, Advents- und Feriensingen. Erweitert wird dieser Bereich durch die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern wie der Musikschule (JeKits) und der Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen.

N2017-08-04T17:32:32+02:00

Noten

In der Schuleingangsphase (Klasse 1 und 2) gibt es ein Berichtszeugnis zum Ende des Schuljahres. Bei dieser Zeugnisform handelt es sich um einen individuellen Entwicklungsbericht, in dem Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten des Kindes sowie zu den einzelnen Fächern gemacht werden, sowie die Fehlzeiten aufgeführt sind (Fehlstunden: entschuldigt / unentschuldigt). Der Bericht enthält nicht nur Angaben zum Leistungsstand, sondern zeigt auch Fortschritte auf und gibt Anregungen für Hilfsmaßnahmen.
Ab dem 3. Schuljahr werden die Schüler behutsam an Noten herangeführt. Sie erhalten ein Halbjahreszeugnis und ein Zeugnis zum Schuljahresende, bestehend aus Leistungs- und Entwicklungsbericht, verbunden mit Zensuren.
Im 4. Schuljahr erhalten die Kinder ein Notenzeugnis im 1. und 2. Halbjahr. Eine begründete, schriftliche Empfehlung für den Übergang an eine weiterführende Schule ist Bestandteil des Zeugnisses im 1. Halbjahr. Diese Empfehlung ist nicht bindend.

O2017-08-04T17:34:05+02:00

Offener Ganztag (OGS)

Im Anschluss an den Unterricht am Vormittag, können Kinder den Offenen Ganztag (kostenpflichtig) nutzen. Damit werden wichtige Ziele erreicht:

  • Eltern soll die Sicherheit gegeben werden, dass ihr Kind gut und verlässlich aufgehoben ist. Damit wird ein Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf geleistet.
  • Chancengleichheit und Bildungsvoraussetzungen sollen bei aller Unterschiedlichkeit verbessert werden.
P2017-08-04T17:50:07+02:00

Pausenregeln

Unsere Pausenregeln für den Standort Franzstraße

  1. Ich klettere nicht auf die Mauer im Sandkasten, auf die Böschung am Fußballfeld oder Dächer.
  2. Ich werfe nicht mit Kastanien, Steinen, Schneebällen, Sand oder anderen Sachen.
  3. Im Sandkasten spielen nur die Kinder des ersten und zweiten Schuljahres.
  4. Mit den Pausenspielzeugen gehe ich ordentlich um und bringe sie am Ende der Pause zurück.
  5. Zwischen dem ersten und dem zweiten Klingeln gehe ich in meine Klasse und bleibe dort bis eine Lehrperson kommt.

Unsere Pausenregeln für den Standort Schulstraße

Post – Elternbriefe

Kontrollieren Sie regelmäßig (besonders in der Schuleingangsphase täglich) die Postmappe und das Hausaufgabenheft Ihres Kindes. Alle wichtigen Informationen, Termine (kurzfristige) Änderungen des Stundenplans und Ähnliches finden sie dort!

Praktikum

In Nordrhein-Westfalen ermöglicht das Eignungspraktikum allen Personen, die ein Interesse am Lehramtsstudium haben, eine strukturierte Erstbegegnung mit der Schule als Arbeitsplatz. ELISE bietet Ihnen einen Überblick über ausgeschriebene Praktikumsstellen und weitere Informationen zum Eignungspraktikum.
finden Sie hier →
Schüler aus weiterführenden Schulen führen im Rahmen des Unterrichts in den Klassen 9, 10 und 11 ein berufsorientierendes Praktikum durch, in dem sie das Sozialgefüge der Schule in ihrer Vielschichtigkeit kennen lernen können.
Die Goldbergschule nimmt gern Praktikanten auf. Eine begrenzte Anzahl von Praktikumsplätzen steht zur Verfügung. Eine rechtzeitige, schriftliche Bewerbung ist Voraussetzung.

Q2017-08-04T14:45:30+02:00
R2017-08-04T14:45:04+02:00
S2017-08-04T18:22:31+02:00

Schuleingangsphase

In der Goldbergschule wird in den Klassen 1 und 2 jahrgangsgebunden unterrichtet. Gleichzeitig finden jahrgangsübergreifende Projekte und Veranstaltungen statt, z.B. Vorlesestunden, Projektwoche.
Die Ziele der Kompetenzentwicklung in den einzelnen Fächern, die die Kinder am Ende der Jahrgangsstufe 2 erreichen, sind in den Richtlinien und Lehrplänen beschrieben.
Im Vergleich mit den erstellten Schuleingangsprofilen und den Lernfortschrittsbeobachtungen, die fortwährend im Unterricht gemacht werden, lassen sich genaue Aussagen zum Entwicklungsstand der Kinder machen. Darauf basieren die Entscheidungen zur Verweildauer, die mit den Eltern besprochen werden.
Die Eltern werden sowohl an den Elternsprechtagen als auch an individuell vereinbarten Gesprächsterminen beraten.

Kalender zur Schuleingangsphase

Zeitraum (circa)geplante AktivitätenTeilnehmer
März bis MaiInfo-Abend der Eltern der Vierjährigen
(auf dem Weg zur Schulfähigkeit, Überblick über die Schuleingangsphase)
Schulleitung, Kollegium, Eltern, sonderpäd. Fachkräfte
OktoberAnmeldung der Schulanfänger (Personalien, Sprachbiographie, Diagnose von Basiskompetenzen)Schulleitung und Lehrkraft oder sozialpäd. Fachkraft, OGS, Eltern, Schulanfänger, evtl. Erzieher
NovemberAbgleich der InformationenSchulleitung, Kollegium, sozialpäd. Fachkraft
Januar/Februar
(2 Wochen nach Rückmeldung an die Schulen)
evtl. Durchführung eines DiagnosespielsSchulleitung, Kollegium, sozialpäd. Fachkraft, OGS, Schulanfänger
Februar/Märzgegebenfalls Auswertung der Ergebnisse des Diagnosespiels, WeitergabeSchulleitung, Kollegium, sozialpäd. Fachkraft
Mai/JuniElternabend der kommenden Schulanfängerzukünftige Erstklassenlehrer, Schulleitung, sozialpäd. Fachkraft
JuniKennenlernnachmittag der Schulanfänger in der SchuleSchulanfänger, zukünftige Erstklassenlehrer
bis zu den HerbstferienLernstandsdiagnostik mit allen Lernanfängern (Evaluation, Überprüfung der Basiskompetenzen)Erstklassenlehrer, sozialpäd. Fachkräfte, alle Schulanfänger
evtl. weitergehende Diagnose bei Basisdefiziten, FördermaßnahmenErstklassenlehrer, sozialpäd. Fachkräfte, Einzelkinder
nach den HerbstferienAuswertung der individuellen Maßnahmen und LernfortschritteErstklassenlehrer, sozialpäd. Fachkräfte

 

Schulregeln

Die Zeit, die Kinder und Lehrer miteinander in der Schule verbringen, ist wertvoll. Deshalb gehen alle respektvoll, rücksichtsvoll und höflich miteinander um.

  • Wir akzeptieren keine Gewalt.
  • Prügeln und Schimpfwörter sind keine Lösungen.
  • Wir reden freundlich und höflich miteinander.
  • Wir bewegen uns ruhig und leise in unserer Schule.
  • Wir sorgen dafür, dass unsere Schule sauber und ordentlich ist und bleibt. Dazu gehören auch unsere Toiletten, der Schulhof, die Klassenräume und Flure.
  • Wir gehen sorgsam mit allen Gegenständen um.

Wenn ein Kind gegen die Schulregeln verstößt und seine Pflichten verletzt, wird  zunächst erzieherisch eingewirkt, z.B. mit dem Ziel der Wiedergutmachung:

  • sich entschuldigen
  • reparieren
  • putzen
  • ersetzen

Wenn ein Kind fortgesetzt die Schulregeln missachtet, muss es beispielsweise die Schulregeln abschreiben, um sie sich besser zu merken oder es muss ein Verhaltensprotokoll anfertigen. Wichtig ist das erzieherische Gespräch mit dem Kind, die Ermahnung. Die Eltern werden über das Fehlverhalten ihres Kindes vom Klassenlehrer informiert.
Sollten die genannten Einwirkungen keinen Erfolg haben und die Rechte anderer gefährdet oder verletzt werden, greifen die Ordnungsmaßnahmen des Schulgesetzes (§ 53 „Das neue Schulgesetz – Erzieherische Einwirkung, Ordnungsmaßnahmen“) wie schriftlicher Verweis, Überweisung in eine parallele Lerngruppe, vorübergehender Ausschluss von der Pause oder vom Unterricht.
Die Schulregeln sind mit den Mitarbeitern der OGS abgesprochen und gelten somit auch in diesem Bereich. Sie sind für alle sichtbar textlich und bildlich dokumentiert an einer Wand im Schultreppenhaus.

Schulweg

Der kürzeste Schulweg ist nicht immer der sicherste. Vor Schuleintritt sollte der sicherste Schulweg von der Haustür bis zum Schultor mit dem Kind regelmäßig intensiv geübt werden. Hilfreich ist, wenn Kinder morgens gemeinsam mit anderen Kindern zur Schule gehen und mittags auch gemeinsam wieder nach Hause. Dann fällt gerade den Schulanfängern der Abschied von den Eltern nicht so schwer. Die von der Schule im ersten Schuljahr zur Verfügung gestellten Warnwesten bieten zusätzliche Sicherheit.

Schulsozialarbeit

Seit … ist Bettina Ehrlich als Schulsozialarbeiterin an der Goldbergschule tätig.
Aufgabenbereichefür Schülerinnen und Schüler:

  • erlebnispädagogische Projekte
  • Anti-Gewalt-Training mit einzelnen Klassen zur Förderung und Erweiterung der sozialen Kompetenz
  • individuelle Beratung

für Eltern:

  • offene Sprechstunde
  • Vermittlung von außerschulischen Hilfen/Angeboten
  • Mittler-Funktion zwischen Eltern und Lehrkräften / Eltern und SchülerInnen
  • Unterstützung bei familiären Konflikten
  • Elterntreff mit Themenschwerpunkten
  • Beratung in sozialpädagogischen Fragen
  • Beratung und Unterstützung bei der Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets

Sprechstunden
und nach Vereinbarung unter der Rufnummer

Sport und Schwimmen

Aktuelle Studien zeigen, dass heute viele Kinder in ihrem Wohnumfeld nur noch begrenzt über Bewegungs- und Entfaltungsräume verfügen. Angesichts der zurückgehenden Bewegungserfahrungen und mangelnden Bewegungssicherheit bei Kindern haben der Sportunterricht sowie tägliche Spiel- und Bewegungszeiten im Unterricht für uns eine besondere Bedeutung.
Neben dem regulären Sportunterricht wird im Teilstandort Franzstraße den Kindern der 3. und 4. Schuljahre, in der Schulstraße auch den Kindern der ersten beiden Jahrgänge, wöchentlich Schwimmunterricht erteilt.
Für die Bewegungszeit während der Pausen stehen Klettergerüste zur Verfügung und können Bewegungsmaterialien ausgeliehen werden. Die Kinder können so ihrem Bewegungsdrang nachkommen und gleichzeitig ihre Motorik schulen (siehe aktive Pausengestaltung).
In jedem Schuljahr werden die Bundesjugendspiele im Bereich Leichtathletik durchgeführt. Die Ausgestaltung der 3 Disziplinen Laufen, Springen, Werfen wie auch kreativ entwickelte Bewegungs- und Spielformen stehen im Mittelpunkt des jährlichen Spiel- und Sportfestes. Vielfältiges Training, auch in spielerischer Form, auf den nahen Sport- bzw. Spielplätzen und Schulhöfen bereitet die Kinder auf diesen Wettkampf vor. In die Durchführung der Bundesjugendspiele wird auch die Abnahme der Sportabzeichen mit einbezogen.
Darüber hinaus bereichern auch andere, jahrgangsübergreifende sportliche Aktivitäten unser Schulleben. Wir nehmen teil an sportlichen Wettkämpfen, wie z. B. Fußballturnieren, Schwimm- und Triathlon-Wettbewerben, die der motorischen Förderung als auch der Verbesserung des sozialen Miteinanders und eines fairen Verhaltens in konkurrenzorientierten Situationen dienen soll.

Streitschlichtung

Das Thema Streitschlichtung ist Teil des Schulprogramms der Goldbergschule, weil

  • sich das Schulklima durch Streitschlichtung verbessert.
  • Schüler durch das Training und die Anwendung von Schlichtung soziale Kompetenzen erwerben.
  • Lehrkräfte in Alltagskonflikten entlastet werden.

Grundlagen und Ziele der Streitschlichtung
Lehrer haben im Schulalltag selten Zeit für ausführliche Konfliktbearbeitung – nicht selten erfolgt eine schnelle Schuldzuweisung („Wer hat angefangen?“). Konflikte werden oft zwischen Tür und Angel gelöst. Dort wo Interessengegensätze zu einem Graben zwischen den Konfliktparteien geworden ist und die Streitenden ihn nicht mehr allein überwinden können, hat die Mediation bzw. die Schlichtung das Ziel, eine Brücke zwischen den Streitenden bauen zu lassen, auf der die Streitenden sich entgegen kommen. Hinübergehen müssen die Konfliktparteien jedoch selbst und das freiwillig. Die Streitenden bauen sich die Brücke selbst. Der Schlichter hilft nur dabei.
Mediation ermöglicht zudem eine freiwillige, eigenverantwortliche Entwicklung der Kommunikation und Artikulation der eigenen Interessen in einem Verhandlungsraum, der es den Konfliktparteien gestattet, nach Wegen zu suchen, gemeinsame Entscheidungen zu treffen, die auf Verständnis von sich selbst, dem anderen und seiner Sicht der Realität aufbauen.

  • Es muss eine Lösung gefunden werden, die für alle Beteiligten akzeptabel ist.
  • Ziel sind wertschöpferische Ergebnisse bei denen nach Möglichkeit alle gewinnen.
  • Mediation löst das Problem auf einem kooperativen und konstruktiven Weg. Ziel der Schlichtung ist eine für alle Beteiligten faire und interessengerechte Vereinbarung.

Inhalte und Methoden der Streitschlichtung
Das Schlichtungstraining besteht aus sechs Sequenzen. Diese Sequenzen werden den Schülern der 3. Schuljahre in einer AG vermittelt. Diese AG besteht an jedem Standort aus ca. zehn Schülern und umfasst 1-2 Wochenstunden. Die ausgebildeten Schüler sind somit im 4. Schuljahr in den Pausen als Streitschlichter tätig. Sie arbeiten an festen Tagen in Zweier-Teams zusammen. Die Inhalte repräsentieren laut Karin Jefferys-Duden, vgl. „Das Streitschlichter-Programm Meditatorenausbildung für Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 6“, die für die Konfliktschlichtung wichtigsten Kenntnisse und Fähigkeiten:

  • Zuhören
  • Paraphrasieren (in eigenen Worten wiedergeben, was der andere gesagt hat)
  • faire Lösungen für typische Konfliktsituation kennen und Hilfestellung bei deren Erarbeitung geben
  • nonverbal ausgedrückte Gefühle erkennen
  • den Mediationsablauf beherrschen
  • mit einem Partner im Schlichtungsablauf kooperieren

Sowohl die Teilnahme an der Ausbildung als Streitschlichter als auch die erfolgreiche Tätigkeit wird auf dem Zeugnis vermerkt.

T2017-08-04T18:25:31+02:00

Theater

In der Vorweihnachtszeit besuchen alle Schülerinnen und Schüler der Goldbergschule gemeinsam das Weihnachtsmärchen des Hageners Stadttheaters. Dies ist eine gute Möglichkeit, die Kinder an solch ein kulturelles Angebot heranzuführen und ihnen die besondere Atmosphäre des Theaters und den Zauber des Bühnenschauspiels erfahrbar zu machen.

U2017-08-04T18:34:14+02:00

Umwelterziehung

In einer Gesellschaft, die in allen Bereichen durch eine zunehmende Technisierung und Industrialisierung geprägt ist, ist die intensive Auseinandersetzung der Kinder mit wissenschaftlichen und technischen Inhalten und Arbeitsweisen unverzichtbar.
In unserer Gesellschaft mangelt es jedoch immer mehr an einem verantwortungsbewussten Umgang mit der Natur und der Umwelt. Viele Menschen sind sich ihrer Verbundenheit mit der Natur nicht mehr bewusst. Auch unsere Kinder sind zum größten Teil vornehmlich „Stadtkinder“. Sie sind in vielen Bereichen des städtischen Lebens geschult; es werden ihnen im familiären Bereich jedoch nur wenig Möglichkeiten der praktischen Naturerfahrung geboten.
Daher ist die Vermittlung von grundlegenden Umwelt- und Naturerfahrungen für uns ein wichtiges Anliegen.
Eine aktive Auseinandersetzung mit der Natur und ein intensives Erleben der belebten und unbelebten Natur mit allen Sinnen fördern das Verstehen von biologischen und ökologischen Zusammenhängen. Sie sind die Grundlage für die Vermittlung von Umweltwissen, welches wiederum die Bedingung für verantwortungsbewusstes, umweltgerechtes Verhalten und auch für den respektvollen Umgang mit Lebewesen ist. Gleichzeitig trägt das gemeinsame Naturerlebnis zur Entwicklung der Persönlichkeit und der sozialen Fähigkeiten bei.

Im Bereich der Umwelt- und Naturerfahrung ermöglichen wir Originalbegegnungen durch:

  • Naturbegegnungen im Wald und auf Wiesen im nahen Stadtwald und rund um den Bismarckturm
  • Arbeit im schuleigenen Schulgarten in der Schulstraße
  • Besuch des Marienhofes mit verschiedenen naturkundlichen Aufgaben
  • Beteiligung an der Aktion „Saubere Stadt“
  • Besuch des Bauernhofes Rafflenbeul
  • Besuch des Tierparks Dortmund
  • Besuch des Bienenstandes / des Bienenhauses im Freilichtmuseum

Unterrichts- und Pausenzeiten

1.Stunde08.00 – 08.45Uhr
2. Stunde08.45 – 09.30Uhr
 Frühstuckspause09.30 – 09.40Uhr
 Hofpause09.40 – 10.00Uhr
3.Stunde10.00 – 10.45Uhr
4.Stunde10.45 – 11.30Uhr
 Hofpause 11.30 – 11.45Uhr
5.Stunde11.45 – 12.30Uhr
6.Stunde12.30 – 13.15Uhr

Auf die im Stundenplan festgelegten Unterrichtszeiten können Sie sich verlassen. Sollten sich doch einmal aus organisatorischen Gründen Änderungen ergeben, werden Sie selbstverständlich rechtzeitig schriftlich informiert.
Sorgen Sie bitte dafür, dass Ihr Kind bis spätestens 5 Minuten vor Unterrichtsbeginn in der Schule ist.
Nach Unterrichtsbeginn um 8:05 Uhr wird zur Sicherheit der Kinder die Tür zur Schule geschlossen. Während der Pausenzeiten und nach Absprache können Sie die Schule jederzeit besuchen.

V2017-08-04T14:39:01+02:00
W2017-08-04T14:36:45+02:00
X2017-08-04T14:37:32+02:00
Y2017-08-04T14:35:47+02:00
Z2017-08-04T14:35:16+02:00
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